OTDR-Abnahmemessungen

Messdateien benennen: Wiederfinden und Zuordnen erleichtern

Ein konsistentes Benennungsschema sollte Projekt, Streckenabschnitt, Faser und Messrichtung erkennbar machen. Stimmen Sie das Schema vor der Messung mit allen Beteiligten ab.

Diese Punkte sollten Sie prüfen

  • Namensbestandteile verbindlich festlegen
  • Kennungen aus den Projektunterlagen übernehmen
  • Dateiname mit Protokollinhalt abgleichen
  • Umgang mit Wiederholungs- und Ergänzungsmessungen definieren

Worauf es in der Praxis ankommt

Dateinamen allein sind kein sicherer Nachweis, wenn ihr Inhalt nicht geprüft wird. Uneinheitliche Abkürzungen führen zu Verwechslungen.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung

Ein fiktiver Netzbetreiber erhält Dateien aus mehreren Teams. Die Benennung unterscheidet sich je nach Bearbeiter. Die Dokumentationsstelle vereinbart ein gemeinsames Schema mit Strecken- und Faserbezug. Vor der Ablage werden Namen und Protokollkopf stichprobenartig abgeglichen.

Unterstützung durch Schweinberger Glasfaser Expertise

Optische Rückstreumessungen zur Prüfung von Strecken, Spleißen und Steckverbindungen. Inhaber Michael Schweinberger ist zertifizierter Sachverständiger nach DIN ISO/IEC 17024.

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