Wozu Baudokumentation dient
- Nachweis der vertragsgemäßen Ausführung gegenüber dem Auftraggeber
- Grundlage für Aufmaß und Abrechnung
- Beleg bei Mängelrügen, Nachträgen oder Streitfällen
- Information für spätere Arbeiten an der Leitung oder Trasse
Was dokumentiert werden sollte
- Fotos vor, während und nach der Ausführung – mit Ort und Datum
- Verlegetiefe, Leitungsschutz und Einmessung
- Ausgeführte Mengen je Position
- Qualitätsprüfungen und deren Ergebnis
- Festgestellte Mängel und ihre Behebung
- Wiederhergestellte Oberflächen
Papier, Fotoordner oder Software?
Viele Baustellen dokumentieren per Smartphone-Foto und Messenger. Das ist schnell, aber Fotos landen ohne Zusammenhang in Galerien und Chats. Spätestens bei der Abnahme beginnt die Suche.
Eine Software für Baudokumentation ordnet jeden Nachweis direkt dem Projekt, dem Bauabschnitt und dem Ort zu. So entsteht die Dokumentation nebenbei – nicht erst am Ende.
Beispiel zur Veranschaulichung
Beispiel: Nachweis einer Hausanschluss-Strecke
Ein Monteur schließt 14 Hausanschlüsse in einem Bauabschnitt an. Er fotografiert jeden offenen Graben und jede Muffe direkt im Projekt. Bei der Abnahme sieht die Bauleitung auf der Karte, welche Anschlüsse vollständig belegt sind und wo noch eine Qualitätsprüfung offen ist.

So unterstützt Nodares Digital
- Fotos, Mängel und Qualitätsprüfungen georeferenziert ablegen
- Nachweise je Bauabschnitt und Hausanschluss
- Dokumentation als Grundlage für Aufmaß und Rechnung
- Gemeinsame Datenbasis für Büro und Baustelle